Warum die meisten Immobilienmakler trotz voller Auftragsbücher NICHT (!) genug verkaufen – und warum Social-Media-Reichweite und selbst eine Preisreduktion das Problem nicht lösen wird...
Warum Ihnen bessere Vermarktung, günstigere Preise und Portaloptimierung bisher nicht das gebracht haben, was Sie sich erhofft haben...
Eine Botschaft von Tobias Botti
Digitale Objektakquise für Immobilienmakler
Liebe Freundin, lieber Freund,
wenn es Ihnen wie den meisten Immobilienmaklern geht, dann kennen Sie vielleicht diese Probleme hier:
  • Sie haben Objekte im Bestand, aber der Verkauf zieht sich ewig. Manche Immobilien stehen seit Monaten – und Sie wissen genau: Jede Woche, die ein Objekt länger liegt, macht es unattraktiver.
  • Sie verlieren Aufträge an die Konkurrenz. Eigentümer werden ungeduldig, ziehen den Alleinauftrag zurück oder gehen zum nächsten Makler, der ihnen das Blaue vom Himmel verspricht
  • Die Objekte, die Sie reinholen, sind oft schwer verkäuflichweil die Eigentümer unrealistische Preisvorstellungen haben. Sie stecken Monate in die Vermarktung, nur um am Ende festzustellen, dass der Verkäufer seinen Preis nicht anpassen will.
  • Ihr Umsatz ist unplanbar. Mal verkaufen Sie drei Aufträge gleichzeitig, dann monatelang nichts. Neue Verkaufsobjekte kommen hauptsächlich über Empfehlungen und Zufall – aber Sie haben keinen Hebel, den Sie aufdrehen könnten, wenn es mal dünn wird.
  • Sie sehen andere Makler in Ihrer Region, die offenbar ständig neue Objekte akquirieren und in kürzester Zeit vermarkten – und fragen sich, was die anders machen...
Keine Sorge, so geht es den meisten Maklern dort draußen!
Warum Ihnen bessere Vermarktung, günstigere Preise und Portaloptimierung bisher nicht das gebracht haben, was Sie sich erhofft haben...
Viele Makler glauben, dass ihr Hauptproblem in der Vermarktung liegt. Die Objekte verkaufen sich nicht schnell genug? Dann brauchen wir bessere Fotos, professionellere Exposés, einen 360-Grad-Rundgang, vielleicht noch ein Drohnenvideo...
Oder sie glauben, das Problem sei der Preis. „Der Eigentümer will zu viel, der Markt gibt es nicht her.“ Also versuchen sie wochenlang, den Verkäufer zu einer Reduktion zu überreden – während das Objekt am Markt verbrennt.
Andere denken, sie müssten einfach mehr Käufer finden. Also investieren sie in ImmoScout-Premium-Pakete, hoffen auf Social-Media-Wunder oder kaufen sich teure Leads ein, die sie mit drei anderen Maklern teilen.
Wieder und wieder müssen sie aber feststellen: Egal wie gut sie vermarkten – ein Objekt mit einem unrealistischen Preis ist und bleibt ein Ladenhüter.
Sie haben deshalb keine Ergebnisse, weil sie den fundamentalen Faktor nicht erkannt haben, der dafür sorgt, dass selbst die beste Vermarktung von vornherein zum Scheitern verurteilt ist...
Die WAHRHEIT lautet: Ihr Problem ist nicht, wie Sie vermarkten – Ihr Problem ist, WAS Sie vermarkten!
Der Grund, warum Ihre Objekte zu lange liegen, ist in den meisten Fällen nicht die Vermarktung. Die Vermarktung ist das Symptom. Die Ursache liegt weiter vorne in der Kette:
Sie haben zu wenig Auswahl an Verkäufern.
Wenn Sie nur unregelmäßig Ersttermine mit Verkäufern haben, dann bekommen Sie auch nur unregelmäßig Aufträge rein. Mal zwei in einer Woche, dann drei Wochen lang gar nichts. Und die Aufträge, die reinkommen, sind meistens nicht die, die Sie sich wünschen.
Warum? Weil die meisten Ihrer Aufträge über Empfehlungen kommen.
Und Empfehlungen klingen auf dem Papier gut – aber denken Sie mal ehrlich darüber nach, was bei einer Empfehlung eigentlich passiert:
Jemand hat über Sie seine Immobilie erfolgreich verkauft und erzählt das einem Bekannten. Klingt toll. Aber der Bekannte hat jetzt völlig überzogene Erwartungen – weil er nur die Erfolgsgeschichte gehört hat. „Der hat 650.000 bekommen, also will ich mindestens 680.000.“
Dass der erste Verkauf vielleicht ein Glücksgriff war, dass der Markt sich seitdem verändert hat, dass die Lage eine andere ist – das weiß er nicht. Und er will es auch nicht hören.
Also sitzen Sie beim Ersttermin einem Eigentümer gegenüber, der bereits eine feste Preisvorstellung im Kopf hat, die nichts mit der Realität zu tun hat. Und weil Sie nicht genug andere Aufträge in Aussicht haben, nehmen Sie ihn trotzdem an.
Seien Sie mal ehrlich zu sich selbst: Wenn Sie gerade 5 bis 10 Objekte im Bestand haben – wie viele davon sind wirklich so attraktiv, dass sie in den nächsten 1 bis 3 Monaten beim Notar landen? Bei den meisten Maklern sind es maximal 2 bis 3. Der Rest? Objekte, bei denen Sie insgeheim hoffen, dass der Eigentümer irgendwann einer Preisreduktion zustimmt.
Aber selbst wenn Sie den Preis irgendwann reduziert bekommen – davor müssen Sie erstmal Wochen oder Monate investieren, um dem Eigentümer zu beweisen, dass Sie wirklich alles versucht haben. Besichtigungen organisieren, Portalstatistiken präsentieren, Marktanalysen erstellen. Alles nur, damit er irgendwann akzeptiert, was Sie von Anfang an wussten.
Und selbst dann: Der Eigentümer, der seinen Preis reduzieren musste, wird nie zufrieden sein. Er wird Sie nicht weiterempfehlen. Er wird Ihnen keine Google-Bewertung schreiben. In seinem Kopf haben Sie es nicht geschafft, seinen Preis zu erzielen – auch wenn der Preis von Anfang an unrealistisch war.
Das ist kein Vermarktungsproblem. Das ist ein Akquiseproblem.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten nicht nur 4 oder 5 Objekte im Bestand, sondern jeden Monat 10 bis 15 Einladungen zu Erstterminen von Eigentümern, die verkaufen wollen. Nicht über Empfehlungen mit überzogenen Erwartungen – sondern von Menschen, die sich aktiv bei Ihnen gemeldet haben, weil sie einen Profi suchen.
Sie könnten sich die besten aussuchen. Die mit realistischen Preisvorstellungen. Die, die wirklich verkaufen wollen oder sogar müssen. Die, bei denen Sie nach dem Ersttermin wissen: Das Objekt kann ich in 1 bis 3 Monaten zum Notar bringen.
Die Eigentümer mit den unrealistischen Vorstellungen? Die lehnen Sie einfach ab – oder geben ehrliches Feedback. Nur eben ohne Druck, weil Sie wissen, dass nächste Woche wieder neue Anfragen kommen.
Keine Ladenhüter. Keine verbrannten Objekte. Keine monatelangen Vermarktungszeiten. Keine unzufriedenen Eigentümer. Sondern Aufträge, die auch wirklich zu Provisionen werden – und zu zufriedenen Kunden, die Sie gerne weiterempfehlen.
Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Maklern, die kämpfen – und Maklern, die auswählen. Und das ist auch der Grund, warum die erfolgreichsten Makler sich früher oder später für eine digitale Objektakquise entscheiden – oder ihr Geschäft irgendwann frustriert aufgeben...
Die Lösung ist klar: Nur DIGITALE OBJEKTAKQUISE erlaubt es Ihnen, als Makler regelmäßig beim Notar zu sitzen!
Sobald Sie einen konstanten Zustrom an verkaufsbereiten Eigentümern haben, verändert sich alles in Ihrem Geschäft:
Um diesen konstanten Zustrom aufzubauen, braucht es drei Dinge:
Um jedoch erfolgreich einen konstanten Zustrom an Goldstandard-Objekten als Makler anziehen zu können, muss sich in Ihrem Geschäft folgendes ändern:
  1. Wir positionieren Sie als den Immobilienexperten in Ihrer Region – sodass verkaufswillige Eigentümer sich von Ihnen angesprochen fühlen, nicht von der Konkurrenz.
  2. Wir müssen in Ihrem Namen ein System aufbauen, über das sich verkaufswillige Eigentümer direkt bei Ihnen melden – kein Leadkauf, keine Kaltakquise, keine geteilten Kontakte. Sie sitzen am Tisch als gefragter Experte, nicht als Bittsteller.
  3. Wir bauen Ihnen ein System aus gezielten Meta-Ads und einem maßgeschneidertem Funnel, das Ihnen jeden Monat planbar neue Eigentümer-Leads liefert – ohne dass Sie das Marketing selbst beherrschen müssen.
Mit exakt diesem System generiere ich für meine Firma MaklerMagnet in München pro Monat 10-15 warme Verkäufer-Leads!
Ich habe in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass ich Maklern wie Ihnen dabei helfen kann, dieses System in kurzer Zeit zu realisieren!
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Innerhalb dieses 60-minütigen Erstgesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, wie wir das MaklerMagnet-System auch für Ihr Maklerbüro einsetzen können – um es Ihnen zu ermöglichen, planbar Goldstandard-Objekte zu akquirieren und regelmäßig beim Notar zu sitzen!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und hoffe, wir sprechen uns bald!
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